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Allianz Geschäftsbericht 2013

Der Ständige Ausschuss befasste sich 2013 in seinen fünf Sitzungen vor allem mit Corporate- Governance-Fragen, der Vorbereitung der ordentlichen Hauptversammlung, dem Mitarbeiter­ aktienkaufprogramm und der durch einen externen Berater durchgeführten Effizienzprüfung des Aufsichtsrats. Während des Geschäftsjahres waren durch den Ausschuss Zustimmungs­ beschlüsse zur Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2010/II für die Ausgabe von Mitarbeiter­ aktien und zur Gewährung von Krediten an leitende Angestellte zu fassen. Der Personalausschuss tagte im Geschäftsjahr 2013 viermal. Behandelt wurden insbesondere Personalangelegenheiten aktiver und ehemaliger Vorstandsmitglieder, einschließlich der Nachfolgeplanung sowie der Top-Führungskräfte-Entwicklung. Er befasste sich mit der Ziel­ erreichung der Vorstandsmitglieder für das Geschäftsjahr 2012 sowie für den Mid-Term-Bonus 2010 – 2012. Weiter bereitete der Ausschuss die Überprüfung des Vergütungssystems für den Vorstand vor und behan­delte dabei auch die Festsetzung der Ziele für die variable Vergütung 2014. Der Ausschuss befasste sich ferner mit den Mandaten, die Vorstandsmitglieder im Inte­ resse des ­Allianz Konzerns wahrnehmen. Hierzu wurden im April und Juli 2013 auch Beschlüsse im schriftlichen Verfahren gefasst. Der Prüfungsausschuss hielt 2013 fünf Sitzungen ab. In Gegenwart des Abschlussprüfers erörterte er die Jahresabschlüsse der ­Allianz SE und des Konzerns, die Lageberichte und die Prüfungs­ berichte. Ferner prüfte der Ausschuss den Halbjahres- sowie die Quartalsfinanzberichte und besprach im Beisein des Abschlussprüfers deren prüferische Durchsicht. Der Prüfungsaus- schuss sah im Rahmen seiner Prüfungen keinen Anlass für Beanstandungen. Weiterhin befasste sich der Ausschuss mit der Erteilung der Prüfungsaufträge und der Festlegung der Prüfungs- schwerpunkte. Zudem wurde die Vergabe von Aufträgen für nicht prüfungsbezogene Dienst- leistungen an den Abschlussprüfer besprochen. Es wurde eine Obergrenze für „Non-Audit- Leistungen“ von KPMG beschlossen, deren Überschreiten einen Genehmigungsvorbehalt des Prüfungsausschusses zur Folge hat. Weiter befasste sich der Ausschuss eingehend mit dem Compliance-System, dem internen Revisionssystem sowie mit dem Rechnungslegungsprozess und den internen Kontrollen im Rahmen der Finanzberichterstattung, einschließlich der Angemessenheit der jeweiligen ­Systeme und Prozesse. Der Ausschuss ließ sich von der Leiterin des Fachbereichs Group Audit, vom Chefsyndikus und vom Chief Compliance Officer fortlaufend über wesentliche Revisions­ergebnisse und deren Aufarbeitung sowie über Rechts- und Compliance-Themen berichten. Der Ausschuss billigte den Prüfungsplan von Group Audit für das Jahr 2014. Der Risikoausschuss hielt im Jahr 2013 zwei Sitzungen ab. In beiden Sitzungen beriet der Aus- schuss mit dem Vorstand die aktuelle Risikosituation des ­Allianz Konzerns. Der Risikobericht sowie die weiteren risikobezogenen Aussagen im Jahres- und im Konzernabschluss sowie im Lagebericht und im Konzernlagebericht wurden unter Hinzuziehung des Abschlussprüfers einer Prüfung unterzogen und der Prüfungsausschuss über das Ergebnis informiert. Dabei 14 Geschäftsbericht 2013    Allianz Konzern

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