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Allianz Geschäftsbericht 2013

Wertpapiere haben keinen Fälligkeitstermin und die Inhaber haben kein Kündigungsrecht. Der Emittent hat ab 30. Juni 2017 ein ordentli- ches Kündigungsrecht. Die in der nahen Zukunft erwarteten Auswir- kungen wurden in den sonstigen Verpflichtungen erfasst. Die end- gültige gesamte mögliche Zahlungsverpflichtung kann zu diesem Zeitpunkt vom Allianz Konzern nicht vorhergesagt werden. VERPFLICHTUNGEN Kreditzusagen Der Allianz Konzern gibt verschiedene Kreditzusagen heraus, um dem Finanzierungsbedarf seiner Kunden zu entsprechen. Die Zahlen in der folgenden Tabelle reflektieren die Beträge, die im Falle der voll- ständigen Ausnutzung der Fazilitäten durch den Kunden und eines darauf folgenden Ausfalls unter der Voraussetzung, dass keine Sicherheiten vorhanden sind, abgeschrieben werden müssten. Da der Großteil dieser Verpflichtungen möglicherweise ausläuft, ohne in Anspruch genommen zu werden, spiegeln die Zahlen nicht die aus diesen Verpflichtungen tatsächlich erwachsenden Liquiditätserfor- dernisse wider. KREDITZUSAGEN MIO  Stand 31. Dezember 2013 2012 Buchkredite 429 496 Avalkredite 104 95 Hypothekendarlehen/Kommunalkredite 335 445 Summe 868 1036 Verpflichtungen aus Leasinggeschäften Der Allianz Konzern nutzt an vielen Standorten geleaste Büroräume auf der Basis verschiedener langfristiger Operating-Lease-Verträge und hat verschiedene Leasingverträge über die langfristige Nutzung von Datenverarbeitungsanlagen und anderen Büroeinrichtungen abgeschlossen. Am 31. Dezember 2013 hatten die künftigen Mindest-Leasingra- ten für nicht kündbare Operating-Lease-Verträge folgenden Umfang: ZUKÜNFTIGE MINDEST-LEASINGRATEN MIO  2013 2014 353 2015 349 2016 324 2017 299 2018 277 Danach 1401 Zwischensumme 3003 Abzüglich Untervermietungen - 60 Summe 2943 Der Mietaufwand im Geschäftsjahr 2013 betrug nach Berücksichti- gung von Erträgen aus Untervermietungen in Höhe von 11 MIO ins- gesamt 350 (2012: 325) MIO . Zahlungsverpflichtungen Zum 31. Dezember 2013 hat der Allianz Konzern Verpflichtungen aus noch nicht ausgezahlten Darlehenstranchen und Grundschuldfor- derungen in Höhe von 2810 (2012: 2906) MIO sowie Zahlungsver- pflichtungen zur Investition in Private-Equity-Fonds und ähnliche Finanzanlagen in Höhe von 2978 (2012: 2507) MIO . Die Verpflichtun- gen zum Erwerb fremd- und eigengenutzten Grundbesitzes sowie für Infrastrukturinvestitionen belaufen sich zum 31. Dezember 2013 auf 860 (2012: 962) MIO . Darüber hinaus bestehen am 31. Dezember 2013 weitere Zah- lungsverpflichtungen unter anderem aus Instandhaltungsverträgen, Grundbesitzerschließung, Sponsoringverträgen und anderen Ver- pflichtungen in Höhe von 477 (2012: 241) MIO . Sonstige Verpflichtungen EsbestehenfolgendeweitereVerpflichtungen,diederAllianz Konzern eingegangen ist: Durch die §§124ff. Versicherungsaufsichtsgesetz(VAG) wurde ein gesetzlicher Sicherungsfonds für Lebensversicherer in Deutschland eingeführt. Jedes Mitglied des Sicherungsfonds ist verpflichtet, an den Sicherungsfonds jährliche Beiträge sowie in bestimmten Fällen Sonderbeiträge zu leisten. Der genaue Betrag der Zahlungsverpflich- tungen für jedes Mitglied wird durch die Sicherungsfonds-Finan- zierungs-Verordnung(Leben)(SichLVFinV)festgelegt.Zum31. Dezem- ber 2013 belaufen sich die künftigen Verpflichtungen der Allianz Lebensversicherungs-AG und ihrer Tochtergesellschaften gegenüber dem Sicherungsfonds auf jährliche Beiträge von 9,7 (2012: 6,7) MIO und die Verpflichtungen für Sonderbeiträge auf 138 (2012: 124) MIO . 238 Geschäftsbericht 2013 Allianz Konzern

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