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Allianz Geschäftsbericht 2013

41Geschäftsbericht 2013    Allianz Konzern B Corporate Governance 27 Corporate-Governance-Bericht 32 Erklärung zur Unternehmensführung gemäß § 289a HGB 34 Übernahmerelevante Angaben und Erläuterungen 37 Vergütungsbericht Nachfolgend werden die einzelnen Komponenten der Vergütung für das Jahr 2013 im Zusammenhang mit der Zielerreichung dargestellt. Dabei wird die Gesamtvergütung des Vorstands für jedes Vorstands­ mitglied individualisiert ausgewiesen. −− Grundvergütung:  Die Grundvergütung für das Geschäftsjahr 2013 wurde unverändert beibehalten. −− Jährlicher Bonus:  Die Zielerreichung 2013 für den Konzern gesamt, die Geschäftsbereiche/Zentralfunktionen und für die qualitativen Ziele lag zwischen 128 % und 143 % bzw. im Durch­ schnitt bei 134 %. Die Auszahlungen für den jährlichen Bonus ZugeteilTe Rechte, Bestände und Personalaufwand aus aktienbasierten Vergütungen im Rahmen der ­Allianz Aktienvergütung 1 RSU 2 SAR 3 Personalaufwand aus aktienbasierten Vergütungen für 2013 Tsd € 4 Mitglieder des Vorstands Anzahl am 13.3.2014 zugeteilter RSU2 Anzahl am 31.12.2013 gehaltener RSU Anzahl am 31.12.2013 gehaltener SAR Bandbreite des Ausübungspreises € Michael Diekmann (Vorstandsvorsitzender) 15 479 64 070 53 879 87,36 – 160,13 3 628 Oliver Bäte 9 816 39 799 22 642 87,36 – 117,38 2 215 Manuel Bauer 9 076 23 935 12 789 87,36 – 160,13 1 225 Gary Bhojwani 5 9 135 41 360 21 028 87,36 – 160,13 2 115 Clement Booth 9 250 39 748 36 075 87,36 – 160,13 2 353 Dr. Helga Jung 8 848 17 830 8 117 87,36 – 160,13 917 Dr. Christof Mascher 8 798 35 972 18 616 87,36 – 160,13 2 151 Jay Ralph 9 277 38 566 16 493 87,36 – 117,38 2 442 Dr. Dieter Wemmer 9 576 11 135 – – 488 Dr. Werner Zedelius 8 913 44 708 39 414 87,36 – 160,13 3 394 Dr. Maximilian Zimmerer  9 048 24 787 16 780 87,36 – 160,13 1 621 Summe 107 216 381 910 245 833 – 22 549 1 Im Rahmen des vor 2010 gültigen Vergütungssystems bestand die aktienbezogene Vergütung aus virtu­ ellen Aktienoptionen, sogenannten „Stock Appreciation Rights“ (SARs), und virtuellen Aktien, sogenannten „Restricted Stock Units“ (RSUs). Seit der Einführung des aktuellen Vergütungssystems am 1. Januar 2010 werden ausschließlich RSUs zugeteilt. Das bis Dezember 2009 gültige Vergütungssystem ist im Geschäfts­ bericht 2009 ab Seite 18 ausgeführt. 2 Der anzusetzende Wert einer RSU steht erst nach dem Testat durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft fest. Die ausgewiesenen Stücke basieren auf einer bestmöglichen Schätzung. Wie im Geschäftsbericht 2012 ausgewiesen, wurde die Zuteilung der aktienbezogenen Vergütung im Jahr 2013 als gewährte Ver­ gütung für das Jahr 2012 angesehen. Der Ausweis der RSUs im Geschäftsbericht 2012 basierte auf einer bestmöglichen Schätzung. Die tatsächlichen Zuteilungen am 7. März 2013 wichen von der Schätzung ab und müssen entsprechend ausgewiesen werden. Die tatsächlichen Zuteilungen im Rahmen des ­Allianz Equity Programms in Form von RSUs betragen: Michael Diekmann: 17 415, Oliver Bäte: 10 995, Manuel Bauer: 10 446, Gary Bhojwani: 9 573, Clement Booth: 10 760, Dr. Helga Jung: 9 958, Dr. Christof Mascher: 9 778,JayRalph:10 962,Dr. DieterWemmer:11 135,Dr. WernerZedelius:10 419,Dr. MaximilianZimmerer:8 302. 3 Die SARs können nach Ablauf der Sperrfrist ausgeübt werden, vorausgesetzt, die entsprechenden Aus­ übungshürden wurden genommen. Für SARs, die bis einschließlich 2008 gewährt wurden, betrug die Sperrfrist zwei Jahre. Für SARs, die ab 2009 gewährt wurden, beträgt die Sperrfrist vier Jahre. SARs können ausgeübt werden, wenn der Kurs der ­Allianz Aktie um mindestens 20 % über dem Ausgabekurs der SARs liegt. Darüber hinaus muss der Kurs der ­Allianz Aktie während der Laufzeit den Dow Jones EURO STOXX Price Index (600) mindestens einmal an fünf aufeinanderfolgenden Börsentagen übertroffen haben. 4 Die aktienbasierten Vergütungspläne werden als Vergütungen mit Barausgleich bilanziert. Der Zeitwert der gewährten RSUs und SARs wird periodengerecht als Personalaufwand über den Erdienungszeitraum und die Sperrfrist erfasst. Nach Ablauf der Sperrfrist werden jegliche Änderungen des Zeitwerts der nicht ausgeübten Rechte als Personalaufwand erfasst. 5 Gary Bhojwanis RSU-Zuteilung basiert auf seinem jährlichen Bonus in Höhe von 942 Tsd €. Die Anzahl der zuzuteilenden RSUs wird gemäß dem für alle Planteilnehmer mit in USD ausgewiesenem Bonus anzu­ wendenden Prozess berechnet, und zwar unter Zugrundelegung des USD/€-Wechselkurses von 1,36138 (Durchschnittskurs 4. Quartal 2013). −− Pensionen:  Die Beiträge, die die Gesellschaft in den aktuellen Pensionsplan der ­Allianz SE einzahlt und die dann in einen Fonds investiert werden, entsprechen 27,98 % (2012: 28,35 %) der Grundvergütung. Fünf Jahre nach der Bestellung in den Vor­ stand werden diese Beiträge auf 34,98 % (2012: 35,44 %) und nach zehn Jahren auf 41,98 % (2012: 42,53 %) erhöht. Die garantierte Mindestverzinsungbeträgt2,75 %proJahr.Übersteigtdiejährliche Nettoverzinsung der AVK 2,75 %, wird im selben Jahr eine entspre­ chende Gewinnbeteiligung gutgeschrieben. Für Mitglieder mit Anwartschaften aus dem vorherigen, nun festgeschriebenen beliefen sich folglich auf 128 % bis 143 % des Zielbonus, bei einer durchschnittlichen Bonushöhe von 134 % des Zielwerts. Dies ent­ spricht 83 % der maximal möglichen Auszahlung. −− MTB 2013 – 15:  Es wurde eine Rückstellung in Höhe des jähr­ lichen Bonus vorgenommen. −− Aktienbezogene Vergütung:  Wie bereits beschrieben, wurden imMärz2014jedemVorstandsmitgliedRSUszugeteilt,welcheim Jahr 2017 unverfallbar werden und deren Wert 2018 ausgezahlt wird. Die Höhe dieser aktienbezogenen Vergütung entspricht zum Zeitpunkt der Zuteilung dem jährlichen Bonus, der für das Geschäftsjahr 2013 gewährt wurde.

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